
Ich kann nicht malen. Wird gerne gesagt. Blödsinn. Das kann man lernen. Zumindest Visualisierung – das ist die Kunst, vielschichtige Sachverhalte in Bild-Text-Kombinationen auf den Punkt und auf das Papier zu bringen. Oder das Tablet von mir aus. Macht irre viel Spaß, hilft beim Denken, beim Erkunden und beim Dokumentieren. Wer Lust dazu hat, dem empfehle ich die Ausbildung bei bikablo.de.
Bei mir führt das ab und an zu dialogorienierten Visuals wie den Werte-Karten, zu vereinfachenden Icons oder auch zu projektbegleitenden Modellen und Landkarten.

Aufgabe war die Visualisierung von Werten, die das Denken und Handeln innerhalb einer Organisation und hier insbesondere der Führungspersönlichkeiten auf den Punkt bringen sollten. Die Idee: ein Werte-Quartett. Im Bild: die beiden Motive zu den zentralen Werten Zielstrebigkeit und Innovationskraft.

Haltung zum Ausdruck bringen, intern wie extern, darum ging es beim eintägigen Workshop mit der TGW Planungsgesellschaft in Hannover. Alle Mitarbeitenden entwickelten gemeinsam ein Selbstbild der Unternehmensidentität. Die Vorlage habe ich anschließend digital aufgepeppt. Sie dient nun als Strategiebild und inhaltlicher Kompass für die Zusammenarbeit im Team und mit den Kunden.

Vielschichtige Sachverhalte einfach auf den Punkt bringen. Wie in diesen Icons für die Stadt Freiburg. Die Idee: einfache Symbole, die durch den umgebenden Kreis Halt und Konsistenz erhalten. Im Bild: Icons für die Themen Team-Vereinbarung, Schulungs-Tools, Pflege und Elternzeit.

Hochzeit, sowas kommt vor. Da mache ich auch gerne mal eine kleine Grußkarte auf Basis von zwei Fotos der beiden Wagemutigen. Außerdem wollte ich irgendetwas mit Sekt und Torte machen.

Das Wissen ist in der Welt. Man muss es nur erkunden – und festhalten. Die Idee: Inhaltssammlung mithilfe einer Contentmap oder Lernlandkarte oder wie auch immer. Im Bild: die Ergebnisse aus einem kompletten Employer Branding Projekt (Management Workshop, Mitarbeiter-Story-Camps und persönlichen Gesprächen) für die Hamburg Port Authority.

Ausbildung bei der OKE Group, was bedeutet das eigentlich? Die Idee: In einem 2-stündigen Workshops die Azubis selbst ihre Assoziationen zum Thema erkunden und sammeln lassen. Im Bild: Die Landkarte der Ausbildung bei der OKE Group.

Gutes Employer Branding wirft Fragen auf. Habe ich mir nach etwa 15 Jahren gedacht. Die Idee: Und diese Fragen versucht in einer Übersicht auf den Punkt zu bringen. Im Bild: Die Reise durch den Leitgedanken Wer sagt was und wie zu wem?

Veränderung ist allgegenwertig. So auch bei der OKE Group. Die Erkenntnis: wir müssen die Vielzahl an Perspektiven, Anforderungen und Aufgaben im Rahmen unserer Digitalisierungsprojekte strukturiert und vereinfacht abbilden. Im Bild: Der Jahrmarkt der Veränderung als Metapher für eine Einordnung und Behandlung der zentralen Erfolgsfakrtoren.

Es sollte ein besonderes Geschenk für mein Patenkind sein: Gemeinsame Zeit. Ich bringe eine Box Künstlerstifte und Leinwände mit und wir malen gemeinsam. Denn das kann er richtig gut. Meine Aufgabe: Vincent als Superhelden malen. Im Bild: Laser Vince, der mit seinen Laserfäusten eine außerirdische Invasion in die Schranken weist. Entstanden in Kooperation mit dem Helden selbst.

Dinge schön reden hält nicht lange vor. Die schmutzige Wahrheit kommt früher oder später ans Licht – gilt auch fürs Employer Branding. Oder, wie ich es bei LinkedIn aufgeschnappt habe: Wenn der Schnee schmilzt, sieht man, wo die Kacke ist. Im Bild: Die Umsetzung der passenden Redewendung aus dem Ruhrpott. Sympathische Leute, drüben im Ruhrgebiet.